Wie Tesla Wald rodet und Umweltauflagen ignoriert. Und wie Protest Veränderung bewirkt.

Im Februar 2026 wurden unter Polizeischutz weitere 18 Hektar Wald für die Erweiterung der Teslafabrik gerodet. Tesla jucken mal wieder keine der Auflagen und Verpflichtungen. Zerstörung der Umwelt ist Elon Musk komplett egal, er kann ja auch zum Mars abhauen.

In Grünheide müsste Tesla sich an den Bebauungsplan Nr. 60 halten. Tesla hätte bis spätestens März Reptilienschutzzäune an den verbleibenden Randstreifen aufstellen müssen. Der Waldzerstörung ist damit natürlich nicht ausgeglichen, aber Schlingnatter und Zauneidechse haben so eine Chance zu überleben. Die Zäune sollen verhindern, dass die Tiere in das Baufeld eindringen und dort getötet werden.

Doch bis Ende März wurden diese Zäune nicht errichtet.

Deswegen hat die Bürgerinitiative Grünheide schriftlich bei der Gemeinde Grünheide nachgehakt. Das Schreiben ging in Kopie u.a. an Tesla und Naturschutzbehörde.
Und siehe da: Bereits zwei Tage später wurden die Schutzzäune aufgestellt.

Da der März überwiegend kühl war besteht die Hoffnung, dass die Tiere noch in der Winterruhe im Erdreich verharrten. Jetzt haben sie bessere Überlebenschancen.⁩

Die Zerstörung durch Tesla zieht sich weiter. ❗Wir tragen weiter den Protest gegen Tesla und für Wassergerechtigkeit, Umweltschutz und eine echte Mobilitätswende auf die Straße. Und wir setzen uns auch für die ganz kleinen Veränderung für die kleinen Tiere ein.

Tesla den Hahn abdrehen